Was ist „die Cloud“?

Ganz ehrlich: der Computer von jemand anderem. Deine Fotos liegen nicht in einer Wolke, sondern in einem Rechenzentrum.

Das ist praktisch und meist sehr sicher. Gut zu wissen ist nur, wo dieses Rechenzentrum steht und wer Zugriff hat.

Was alles „Cloud“ ist

Gemeinsam ist allen: Die Arbeit passiert nicht auf deinem Gerät, sondern in einem Rechenzentrum, und du greifst über das Internet darauf zu.

Ein Beispiel aus dem Alltag

Statt Geld unter der Matratze zu horten, bringst du es zur Bank. Es ist sicherer verwahrt, und du kommst von überall dran. Dafür vertraust du der Bank, und ohne Verbindung zu ihr kommst du nicht an dein Geld.

Häufiger Irrtum

„Was in der Cloud ist, kann nicht verloren gehen.“ Rechenzentren sind sehr zuverlässig, aber Konten können gesperrt, Dateien versehentlich gelöscht oder Zugänge gehackt werden. Wichtiges gehört zusätzlich in ein eigenes Backup.

Häufige Fragen

Ist die Cloud sicher?

Große Anbieter schützen ihre Rechenzentren meist besser, als man es zu Hause könnte. Die größte Schwachstelle ist das eigene Konto, deshalb unbedingt 2FA aktivieren.

Wo liegen meine Daten eigentlich?

Das hängt vom Anbieter ab. Viele bieten Rechenzentren in der EU an, was für den Datenschutz nach DSGVO von Vorteil ist. Ein Blick in die Datenschutzerklärung lohnt sich.